Tibor & Illa Szemes, Director, www.szemes.at

illa szemesSeit 1985 ist das Wein­haus Tibor Szemes stark mit der Genos­senschaft Vereinte Winzer Horitschon verbunden. Tibor Szemes, der seine Kontakte in aller Welt für ARACHON T.FX.T einsetzte, war eine charis­matische Persön­lich­keit mit Weit­blick. Sehr früh erkannte er die her­vor­ragen­de Terroir- und Trauben­qualität und hat den Schritt zur Négociant Éleveur eingeleitet. (In Frank­reich werden so Wein­händler bezeichnet, die Wein aus zuge­kauftem Trauben­gut und Jung­weinen bereiten, ohne eigene Wein­gärten zu besitzen.) Die Eigen­marken Blau­fränkisch Tradition und Blau­fränkisch Imperial C.S. werden somit in Pinkafeld vinifiziert. Der Blau­fränkisch Tradition wird – wie schon der Name sagt – traditionell ausge­baut; der Imperial C.S. reift 16 Monate in neuen französischen Eichen­fässern.


tibor szemesTibors uner­warteter Tod im Frühling 2001 erschütterte die Wein­szeme. Seine Witwe Illa, die von Anfang an in das Projekt involviert war, führt es in seinem Sinne fort.


F.X. Pichler, Director, www.fx-pichler.at

fx_pichlerFranz Xaver Pichler, von seinen Freunden „F.X.“ genannt, genießt inter­natio­nale Aner­ken­nung für seine legen­dären Grüner Veltliner und Riesling Weine aus der Wachau. Er ist für seine unglaub­lich intensive Wein­garten­pflege und -selektion berühmt. „… F.X. Pichler is the Château Latour, Domaine de la Romanèe Conti, Zind-Humbrecht, Sandrone and Helen Turley of the Wachau.“ (Robert Parker Jr, The Wine Advocate)


Manfred Tement, Director, www.tement.at

TementMit seinem Sauvignon Blanc „Zieregg“ beweist Manfred Tement, dass wirklich sehr große Weiß­weine von Welt­klasse und langem Ent­wick­lungs­poten­zial aus Öster­reich kommen können. Er hat schon in seinem süd­steiri­schen Wein­gut am Zieregg mit Akribie jeden Teil­schritt der Vini­fika­tion analy­siert und die Ergeb­nisse und Erfah­rungen in das neue Projekt einfließen lassen.

Manfred Tement: „Der Ort weist einzig­artige Böden für Rot­wein, vor allem für Blau­frän­kisch, auf. Sie bringen würzige, sehr eigen­stän­dige Weine hervor. In Blind­verkos­tun­gen sind die Weine immer wieder an ihrer Terroir­typizi­tät er­kenn­bar. Diesen Vo­rteil der Un­ver­wech­sel­bar­keit haben nicht viele Wein­bau­gebiete. Die beson­dere Note erhalten die Horitschoner Weine von den schweren Löss- und Lehm­böden, die teil­weise mit Kalk durch­zogen sind. Einzelne Lagen weisen Tegel­gehalt auf, andere sind mit Schotter durch­mischt. Der Mix der unter­schied­lichen Lagen erhöht die Kom­plexi­tät der Weine.“